Wertschätzung für alle, die schaffen!

Damals · Heute · Morgen

Diese Haltung ist der Motor unserer Gemeinschaft: Sie ehrt die Leistung aller Generationen – jener, die unser Land aufgebaut haben, es heute tragen und zukünftig gestalten, egal ob in der Familie, im Ehrenamt oder im Beruf. Denn nur die Kraft dieser vielfältigen Beiträge ermöglicht einen schlanken Staat, der allen faire Chancen bietet und gleichzeitig jene auffängt, die Unterstützung brauchen. Es ist der Weg, auf dem wir gemeinsam Wohlstand, Freiheit und sozialen Frieden für alle sichern.

Ihre Wahl: Mehr Staat oder mehr Freiheit?

Ich bin Unternehmer, kein Berufspolitiker. Mein Credo: Man denkt vom Kunden her. In der Politik heißt das: Wir müssen vom Bürger her denken! Doch die Politik tut das Gegenteil – sie konzentriert sich auf den Staat. Das Ergebnis: immer neue Regeln, ausufernde Bürokratie, komplexe Vorschriften. Unternehmer füllen Formulare aus, statt zu wachsen. Geld und Zeit fließen in Bürokratie statt in Entwicklung. Bürger werden bevormundet, statt ermutigt. So verspielt Baden-Württemberg wertvolle Zukunftschancen.

Uwe Schwarz: Mein Weg. Mein Antrieb.

Mein Name ist Uwe Schwarz. Ich bin verheiratet, Vater von drei Kindern und in meiner Heimat, der Schwäbischen Alb, fest verwurzelt. Hier engagiere ich mich seit Jahren aktiv in der Kommunalpolitik.

Ich stamme aus einer Unternehmerfamilie von der Alb. Von klein auf habe ich gelernt, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen und anzupacken. Dieser Weg hat mich geprägt: als gelernter Handwerksmeister, als Manager in einem internationalen Unternehmen und heute als selbstständiger Unternehmer und Unternehmermentor. Ich kenne die Sorgen und den täglichen Kampf unserer Betriebe, Landwirte und Arbeitnehmer nicht aus Akten, sondern aus eigener Erfahrung. Diese praktische Perspektive bringe ich in die Politik ein, um Chancen zu schaffen und Zukunft zu gestalten.

Meine Schwerpunkte:

  • Kleine Unternehmen stark machen
    Kleine Unternehmen arbeiten mit wenig Puffer, aber mit großer Verantwortung. Sie haben nicht die Reserven der Konzerne, tragen aber die gleiche Last an Steuern, Abgaben und Bürokratie. Hier arbeiten die Menschen, die morgens früh aufstehen, hart arbeiten und trotzdem oft das Gefühl haben, dass die Politik sie nicht sieht. Sie halten Stadtviertel und Dörfer lebendig – vom Handwerksbetrieb über den Laden im Ort bis zum innovativen Start-up in der ehemaligen Scheune. Hier entstehen neue Ideen, hier bekommen junge wie ältere Menschen ihre Chance. Doch diese Betriebe können sich keine endlosen Wartezeiten, Bürokratie-Experimente und ständig neuen Auflagen leisten. Wer hier ein Unternehmen führt, ausbildet und investiert, darf nicht länger der Leidtragende im System sein. Über 96 % aller Unternehmen in Deutschland haben bis zu 49 Mitarbeitende. Rund jeder vierte Beschäftigte arbeitet in einem dieser Betriebe. Sie sind das Fundament unserer Wirtschaft – gerade in den ländlichen Regionen. Für die Menschen bedeutet das: Sicherheit für ihre Familien, Arbeitsplätze in der Region und den Respekt, den ihre Arbeit verdient.
  • Freiheit und Verantwortung stärken
    Ich stehe für eine Politik, die Menschen etwas zutraut. Freiheit und Verantwortung gehören für mich zusammen: Der Staat setzt klare, verlässliche Regeln, mischt sich aber nicht in jede Lebensentscheidung ein. Meinungsfreiheit, Eigenverantwortung und Respekt vor Leistung sind Leitlinien meiner Politik – für Bürger, die ihr Leben in die eigene Hand nehmen wollen, statt bevormundet zu werden. Dazu gehört für mich auch Realismus statt ideologischem Denken: Nur wer ehrlich hinschaut, kann Lösungen finden.
  • Mut zum Update, statt Angst – Zukunft proaktiv gestalten
    Während wir über Regulierung reden, schaffen andere längst Fakten. KI und neue Technologien sind die Dampfmaschine unserer Zeit – wer sie ausbremst, verspielt Wohlstand. Ich will Technologie klug entfesseln: für eine Verwaltung, die funktioniert, und Betriebe, die im Wettbewerb vorne mitspielen.
    Mir geht es darum, dass dieser Fortschritt im Alltag der Menschen ankommt: in Schulen und Betrieben, in Arztpraxen, in Pflege und Mobilität. Fortschritt heißt für mich, Probleme zu lösen, Zeit für das Menschliche freizuspielen – und unseren Kindern ein starkes, innovatives Land zu hinterlassen.
  • Bildung, die alle besser statt gleich macht
    Bildung soll Menschen stark machen – nicht alle gleich. Ich setze mich ein für Bildung, die leistungsfreundlich, praxisnah und digital ist. Eine Bildung, die Ausbildung und Studium gleich wertschätzt. Gute Kitas und Schulen, eine starke duale Ausbildung und klare Anforderungen sind für mich die beste Sozialpolitik: Wer sich anstrengt, soll vorankommen können – unabhängig von Herkunft und Geldbeutel der Eltern.

Baden-Württemberg kann mehr

Baden-Württemberg hat alles, was wir brauchen: Ideen, Können und Tatkraft. Doch wir müssen diese Stärke wieder freisetzen – mit Mut, Tempo und Vertrauen in die Menschen, die etwas bewegen wollen.

Politische Stationen

  • Gemeinderat Berghülen (2019–2024)
  • Kreisvorsitzender FDP Alb-Donau (seit 2021)
  • Stv. Bezirksvorsitzender FDP Ostwürttemberg (seit 2022)
  • Beisitzer im Landesvorstand FDP Baden-Württemberg (seit 2023)
  • Landesvorstand Mehr Demokratie e.V. Baden-Württemberg (2022–2024)
  • Vorsitzender Liberaler Mittelstand Regionalverband Donau-Iller
  • Beisitzer im Vorstand christliche Liberale
  • Mitglied des Landesfachausschusses Wirtschaft, Arbeit, Bauen und Tourismus der FDP Baden-Württemberg.

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